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Neues aus der Ordination

März 2010

Ostern und Sommer 2010

Unsere Ordination wird selbstverständlich auch in diesem Jahr zu Ostern und im Sommer 2010 wieder durchgehend und ohne Urlaubssperre für Sie geöffnet sein. Die Öffnungszeiten in der Karwoche sind wie gewohnt, Ostersamstag ist geschlossen.

Das ärztliche Team

In unserem Ärzteteam gibt es ab April einige Veränderungen. Mein langjähriger Stellvertreter Dr. Robert Holzer wird die Praxis leider verlassen und damit beginnen, eine eigene Ordination in Wien 19 aufzubauen. Statt ihm werden Fr. Dr. Anna Riegler, Kinderärztin und zuvor Oberärztin am LKH Stolzalpe und Fr. Dr. Karin Leitgeb, Kinderärztin aus dem Wiener Wilhelminenspital mit Akupunktur-Diplom unser Team verstärken.
Frau Dr. Lilly Nefischer wird im Rahmen unserer anerkannten Lehrpraxis zur Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde ausgebildet.

Dipl. Kinderkrankenschwestern

Eine zusätzliche Erweiterung des fachlichen Spektrums können wir durch die Mitarbeit von zwei Dipl. Kinderkrankenschwestern, Fr. DKKS Michaela Papai und Fr. DKKS Manuela Müllner, die über eine langjährige Erfahrung in der Pflege von Kindern in allen Altersklassen verfügen und an der Kinderintensivstation des Wiener Donauspitals/SMZ-Ost tätig sind bzw. waren, anbieten.

Bankomatkassa

Ab sofort steht auch eine Bankomatkasse zur Verfügung, damit Sie z.B. Kosten für Impfstoffe oder alle Leistungen, die die Krankenkassa nicht abdeckt, unkompliziert und ohne Bargeld erledigen können.

Kardiologische Leistungen

Ein neues 24 Stunden EKG erlaubt uns die erweiterte Diagnostik von Herzrhythmusstörungen. Ein Termin für diese Untersuchung kann derzeit nach Voranmeldung innerhalb einer Woche vereinbart werden.

Neues bei der Impfung gegen Rota-Viren

Vor kurzem wurde bekannt, dass die Schluckimpfung Rotarix (zugelassen seit Februar 2006), der Babys im ersten Lebenshalbjahr verabreicht wird, um sie gegen infektiösen Brechdurchfall durch Rotaviren zu schützen, von Anfang an mit - glücklicherweise harmlosen - Schweineviren verunreinigt war. Mit einer neuen Nachweismethode wurden kürzlich Bestandteile des „porcinen circovirus 1" (PCV-1) im Impfstoff entdeckt, jedoch keine ganzen Viren.
PCV-1 löst weder beim Schwein noch beim Menschen eine Erkrankung aus, dennoch stellt es eine Verunreinigung dar. Komplikationen bei der Impfung durch das Virus sind nicht bekannt geworden, obwohl weltweit bisher etwa 68 Millionen Babys mit Rotarix geimpft wurden.

Weder die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA noch die europäische Zulassungsbehörde EMEA sehen eine Gefahr für die bisher mit Rotarix geimpften Kinder. Das Paul-Ehrlich Institut bewertet den Nutzen des Impfstoffes weiterhin positiv. Der Impfstoff Rotarix wird daher auch vorerst nicht zurückgezogen.

Die amerikanische FDA hat Kinderärzten allerdings vorsorglich geraten, auf die Anwendung von Rotarix vorübergehend zu verzichten. Stattdessen soll der Rotaviren-Impfstoff RotaTeq verwendet werden, der nicht mit dem Schweinevirus PCV-1 verunreinigt ist.
Es wird daher empfohlen, sicherheitshalber auf das Präparat RotaTeq auszuweichen, wenn Sie Ihr Kind gegen Rotaviren impfen lassen wollen, dies wird in meiner Ordination auch routinemäßig so gehandhabt.

KinderpsychologIn KinderpsychotherapeutIn / ErziehungsberaterIn gesucht

Wir möchten unser fachliches Angebot zusätzlich erweitern und suchen 1-2 Fachkräfte mit o.g. Qualifikation, bevorzugt mit tiefenpsychologischer Ausrichtung und Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Eltern.

 

Wir wünschen Frohe Ostern!

 

 

Der Inhalt dieser Seite wurde am 16. März 2010 erstellt.