Borreliose bei meinem Sohn
Frage:
Hallo Herr Doktor,mein Sohn leidet seit 1einhalb Jahren an einer Borreliose die leider zu spät erkannt und unzureichend behandelt wurde da diese Krankheit in Deutschland verschwiegen wird.Die aktuellen Blutwerte zeigen das sie nach wie vor aktiv und immer wieder aufflakert,heftige Symptome prägen unseren Alltag,von heftigen Gelenkschmerzen bis Rückenschmerzen,ständige Bindehautentzündungen,Halsschmerzen,Gehörgangentzündungen,trändes Auge ,schleier vor den Augen,Herpes so schlimm wier noch nie,Müdigkeit,Antriebslosigkeit,Konzentrationsprobleme ,Vergesslichkeit,Sprachstörungen usw.Mein Arzt meinte ich solle mich abfinden das das jetzt so ist und es annehmen man könne mir und Tom nicht mehr helfen.Soll ich das so aktzeptieren????Oder können sie mir helfen?Wäre auch bereit nach Wien zu kommen!!!Tom ist 11 Jahre alt und hat auch schon Gallensteine von der ersten Behandlung mit Rocephin über die Venen:-((
Bitte helfen sie mir Danke Christiane
Antwort:
Borreliose ist in der Regel gut therapierbar, auch wenn es sich um einen chronischen Verlauf oder eine Neuroborreliose handelt. In der Regel ist hier aber ein stationärer Aufenthalt in einer Kinderklinik nötig; das kann in spezialisierten Einrichtungen in Deutschland und natürlich auch in Wien angeboten werden. Wenden Sie sich jedenfalls an eine Universitätskinderklinik.
Der Inhalt dieser Seite wurde am 13. Oktober 2009 erstellt.
Der Inhalt dieser Seite wurde am 16. Oktober 2009 letztmalig geändert.




