Folgenahrung 2 auf 3 umstellen
Frage:
Meine Tochter ist jetzt ein Jahr alt. Trinkt BEBA Pro 2 mehrmals am Tag. Sie bekommt Mittags ein Gläschen (Hipp, Alete) oder selbstgemachte Suppe. Nachmittags bekommt sie selbstgeriebenens Obst, oder Grießbrei (im Becher). Alles andere selbstgekochte verweigert sie total. Also kein Püree, Reis, Knödel, Wurst usw. Sie knabbert zwar mit Leidenschaft an den Enden eines Kornspitzes herum aber wirklich viel essen davon tut sie nicht.
Wie kann ich ihr das Essen doch schmackhaft machen? Und sollte ich auf Folgemilch 3 umsteigen? Oder ist, da sie ja wenig Beikost zu sich nimmt die 2er noch besser für sie?
Kann und will auf ihre Milchfläschchen nicht verzichten, da sie zwei davon verdünnt (mit viel Wasser, wenig Pulver) bekommt, da sie mir auch keine Flüssigkeit in Form von Tee, Saft, Wasser zu sich nimmt. Somit verdünne ich ihr das Vormittagsfläschchen um zumindest ein bischen Flüssigkeit in sie rein zu bekommen.
(7.00 Fläschchen 200ml; 09.30 dünnes Fläschchen ca 200ml, 12:00 Gläschen + hin
Antwort:
Folgemilch 3 wird nur dann notwendig sein, wenn Ihre Tochter nicht ausreichend gewicht zunimmt.
Lassen Sie Ihr darüber hinaus Zeit, um die Umstellung von flüssiger zu fester Kost zu bewältigen; bieten Sie immer wieder verschiedene Speisen an - früher oder später akzeptiert sie die Kleinkinderkost.
Der Inhalt dieser Seite wurde am 19. Juni 2009 erstellt.
Der Inhalt dieser Seite wurde am 20. Juni 2009 letztmalig geändert.




