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Zeckenimpfung für Kleinkind ?

Frage von: Outdoor Fan 

Frage:

Wir wohnen in einbem Zeckengebiet (Franken) und sind ständig im Freien - unser Kind ist 1 172 Jahre alt und wir haben Angst, daß er einen Zeckenbiß bekommen könnte. Wir suchen ihn zwar immer ab - trotzdem ist es ja möglich. Sollte man ihn auf alle Fälle auch impfen gegen die Hirnhautentzündung ? Boreliose könnte er trotzdem bekommen, aber da sollte man nach dem geröteten "Hof" suchen, oder ? (Dann dringend Antibiotikumbehandlung ?) Was ist Ihr Rat dazu ? Wir Erwachsenen haben schon öfters eine Zecke auf uns gefunden - sie aber anscheinend rechtzeitig entfernen können. Wir leben auf dem Land und können unser Kind nicht tagsüber einsperren. Er liebt die Natur.

Antwort:

Zecken kann man ab dem ersten Lebensjahr impfen, wenn Sie in einem Endemiegebiet wohnen sollten Sie das auf jedenfalls tun, da die Impfung gut verträglich ist.
Die Borreliose hat nichts mit der Zeckemimpfung zu tun, man kann sie trotzdem bekommen, aber auch gut behandeln. Typisch für diese Erkrankung ist eine ringförmige Hautrötung an der Stelle des Zeckenstichs, die mit leichtem Krankheitsgefühl einhergehen kann. Sollten sie diese Rötung feststellen suchen Sie ihren Arzt auf um frühzeitig zu behandeln.

Der Inhalt dieser Seite wurde am 22. April 2009 erstellt.

Der Inhalt dieser Seite wurde am 4. Mai 2009 letztmalig geändert.