Lexikoneinträge mit M
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Madenwürmer
siehe unter Wurmerkrankungen
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Magersucht
siehe unter Untergewicht bei Kindern
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Mandelentzündung
Die Entfernung der Gaumenmandeln ist die zweithäufigste Operation im Kindesalter. Entscheidend für die Frage, ob eine Operation nötig ist oder nicht, ist die Stärke der Beschwerden.
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Masern
siehe unter "Klassische Kinderkrankheiten"
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Medikamentenallergie
siehe Allergien bei Kindern
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Migräne
siehe Kopfschmerzen und Migräne bei Kindern
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Milchschorf
siehe Hautpflege bei Babys
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Milchzuckerunverträglichkeit (Laktoseintoleranz)
siehe Durchfallserkrankungen im Kindesalter
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Mittelohrentzündung
Hinter dem Trommelfell liegt das Mittelohr, in dem sich die Gehörknöchelchen Hammer, Amboss und Steigbügel befinden. Das Mittelohr ist über einen Gang (die so genannte Ohrtrompete, Tuba auditiva) mit dem Rachen verbunden.
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Mittelohrkatarrh, Paukenerguss
Diese nicht eitrige Entzündung tritt oft im Rahmen von Erkältungen auf. Es kommt zu einem Sekretstau im Mitelohr; wenn er nicht abfließen kann, folgt daraus ein Mittelohr- oder Paukenerguss. Es kann dabei zu bleibenden Hörschäden kommen.
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Mongolenfleck (Sakralfleck)
Eine lila-blaue Verfärbung der Haut, die im unteren Rückenbereich auftritt, wird Mongolenfleck oder Sakralfleck genannt. Der Begriff bezeichnet ein bläuliches Muttermal.
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Morbus Crohn
siehe Durchfallserkrankungen im Kindesalter
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Morbus Down, Trisomie 21
Diese häufigste angeborene Chromosomenanomalie kann nicht medikamentös behandelt werden. Morbus Down ist bereits unmittelbar nach der Geburt anhand bestimmter äußerlicher Merkmale wie breiter Schädel, weit auseinander stehende Augen mit schrägen Lidspalten usw. erkennbar.
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Morbus Perthes
siehe "Knochen und Gelenke"
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Mumps (Parotitis epidemica, Ziegenpeter)
siehe unter "Klassische Kinderkrankheiten"
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Mutter-Kind-Pass
Viele Entwicklungsstörungen und Erkrankungen sind zu verhindern, wenn sie rechtzeitig erkannt werden. In Österreich gibt es seit 1974 den Mutter-Kind-Pass, der eine entscheidende Hilfe zur Früherkennung und Frühbehandlung darstellt. Die finanzielle Zuwendung für die Teilnahme an den Untersuchungen wurde leider weitgehend abgeschafft, in der Folge ist es zu einem Rückgang der Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen gekommen, vor allem bei größeren Kindern.




