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Erstes Wiener Kindergesundheitszentrum Donaustadt
First Vienna Pediatric Medical Center
Gruppenpraxis DDr. Peter Voitl und Partner


Kategorien Übersicht

Lexikon: Baby

  • Babyschwimmen

    Eigentlich ist der Begriff Babyschwimmen irreführend da es dabei eher um eine gemeinsame Eltern-Kind-Gymnastik im Wasser handelt. Die reflexartigen Bewegungen der Säuglinge wirken zwar wie Schwimmen, sind damit aber nicht vergleichbar. Das Baby soll auch nicht schwimmen lernen, sondern das Element Wasser entdecken. Es soll sich entspannen, aber auch gemeinsam mit den Eltern aktiv sein.

  • Bernsteinkette

    Die Verwendung von Bernsteinketten bei Säuglingen und Kleinkindern hat in letzter Zeit zugenommen. Diese Bernstein-Halsketten werden in Apotheken und Drogerien verkauft.

  • Frühgeborene Babys

    Eine Schwangerschaft dauert üblicherweise 40 Wochen (280 Tage nach der letzten Regelblutung), von einer Frühgeburt spricht man bei der Geburt eines Kindes vor Vollendung der 37. Schwangerschaftswoche, als Untergrenze für das Überleben gilt heute die Vollendung der 23. Schwangerschaftswoche. Die Frühgeburtenhäufigkeit liegt etwa bei fünf bis acht Prozent aller Geburten, wobei sich die Anzahl der frühgeborenen Kinder in den letzten Jahren erhöht hat.

  • KiSS-Syndrom

    Während der Schiefhals (Torticollis) klar definiert ist, ist nicht gesichert, ob das KiSS-Syndrom – der Begriff steht für „Kopfgelenk-induzierte Symmetrie Störung“ – als eigenes Krankheitsbild nachweisbar ist. Beide Begriffe werden oft vermischt oder synonym gebraucht, obwohl das KiSS- Syndrom an der Halswirbelsäule und der Schiefhals in der vorderen Halsmuskulatur zu lokalisieren ist.

  • Nabel beim Neugeborenen

    Der Bauchnabel eines Neugeborenen kann leicht von Krankheitserregern befallen werden und sollte daher trocken gehalten werden. Bis zum Abfallen des Nabelstumpfes sollten Sie Ihr Baby auch nicht baden.

  • Schlafprobleme des Babys

    Mein Kind will nicht einschlafen! Das Problem kennen viele leidgeprüfte junge Eltern.

  • Schnuller

    Nuckeln und Saugen sind angeborene Verhaltensweisen. Auf Ultraschallbildern kann man sehen, dass Kinder im Mutterleib schon ab dem fünften Schwangerschaftsmonat am Daumen lutschen. Bereits Minuten nach der Geburt saugen Babys kräftig an der Brust, wenn sie zum ersten Stillen angelegt werden. Die meisten – wenn auch durchaus nicht alle – Kleinkinder haben über die Nahrungsaufnahme hinaus ein ausgeprägtes Saugbedürfnis. Durchschnittlich 60 bis 80 Prozent aller Kinder in den Industrieländern bekommen dafür zwischen ihrem ersten und sechsten Lebensmonat einmal einen Schnuller angeboten.

  • Schreibabys

    Heftiges Schreien tritt bei etwa 10 bis 30 % aller gesunden Neugeborenen in den ersten Lebenswochen auf.

  • SIDS – der plötzliche Kindstod

    Unter der Bezeichnung SIDS fasst man alle plötzlichen und unerklärlichen Todesfälle gesunder Säuglinge ohne erkennbaren Auslöser meist während des Schlafes zusammen, bei denen sich auch nach genauer Untersuchung der Umstände keine Ursache finden lässt. Mittlerweile sind aber dafür eine Reihe von Risikofaktoren bekannt, wie das Schlafen in Bauchlage, bei dessen Vermeidung das Risiko deutlich verringert werden kann.

  • Windeln

    Die meisten Kinder tragen etwa zwei bis drei Jahre lang Windeln. Das Wickeln und die Fragen, die sich daraus ergeben, bestimmen deshalb nicht unwesentlich den Alltag von Eltern und Kind.

erstellt am: 29. September 2017
zuletzt geändert am: 25. Juni 2018