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Erstes Wiener Kindergesundheitszentrum Donaustadt
First Vienna Pediatric Medical Center
Gruppenpraxis DDr. Peter Voitl und Partner


Kategorien Übersicht

Lexikon: Haut

  • Eichenprozessionsspinner

    Es kann bei Kindern zu heftigen Hautreaktionen durch Kontakt mit dem Eichenprozessionsspinner, einer Raupe, kommen. Zur Vermeidung von Gesundheitsschäden durch die giftigen Brennhaare dieser Raupe des Eichenprozessionsspinners gibt es Empfehlungen.

  • Hautausschlag

    Fast jedes Kind leidet mitunter an einem Hautausschlag und viele klassische Kinderkrankheiten gehen damit einher. Typische Verursacher sind zudem Lebensmittel, Fieber, Sonne, Chemikalien, Hitze, aber auch Medikamente oder Bekleidungsstoffe.

  • Hauterkrankungen bei Kindern

    Abzess, Furunkel, Grindflechte, Pilzerkrankungen, Warzen, Krätze, Akne, Herpes ...

  • Hautpflege bei Babys

    Die Haut ist das verbindende Sinnesorgan zwischen innen und außen. Durch sie werden nicht nur Berührungen wahrgenommen, sondern auch Schmerz und Temperatur. Gerade über die Haut macht man die ersten sinnlichen Erfahrungen mit der Umwelt. Gleich nach der Geburt empfindet der Säugling die veränderten Temperaturen und die unterschiedlichen Qualitäten von Materialien und Berührungen. Umso mehr können Hauterkrankungen von Säuglingen als schmerzhaft und quälend empfunden werden. Die Haut ist unser größtes Organ.

  • Mongolenfleck (Sakralfleck)

    Eine lila-blaue Verfärbung der Haut, die im unteren Rückenbereich auftritt, wird Mongolenfleck oder Sakralfleck genannt. Der Begriff bezeichnet ein bläuliches Muttermal. Diese harmlose Ansammlung von Pigmentzellen verblasst meist nach vier bis acht Jahren oder spätestens bis zur Pubertät. Der Name Mongolenfleck leitet sich davon ab, dass er bei Asiaten, aber auch bei dunkelhäutigen Menschen überaus häufig auftritt. Der Mongolenfleck ist völlig harmlos und benötigt keine Therapie.

  • Nesselausschlag, Urticaria

    Eine Nesselsucht (Urticaria) kann zahlreiche Ursachen haben und tritt in unterschiedlichen Formen auf. Eine Vielzahl von Reizen wie Wärme, Kälte, Nahrungsmittel, Medikamente, Chemikalien, Licht, Druck auf die Haut oder hormonelle, virale, bakterielle oder psychische Faktoren spielen eine Rolle. In etwa 80 Prozent aller Fälle kann kein konkreter Auslöser gefunden werden.

  • Neurodermitis

    Neurodermitis (atopisches Ekzem, atopische Dermatitis oder endogenes Ekzem) ist eine häufige Hauterkrankung aus der Gruppe der Atopien (mit Allergien assoziierte Krankheiten).

  • Quallenverletzungen

    Beim Baden kann es zu Kontakt mit Quallen kommen

  • Storchenbiss und Blutschwamm (Hämangiom)

    Beinahe jedes zweite Neugeborene weist in den ersten Lebensmonaten einen roten, scharf begrenzten Hautfleck meist im Bereich des Kopfes auf. Dabei handelt es sich in der Regel um ein so genanntes Feuermal (Naevus flammeus), das im Volksmund auch „Storchenbiss“ genannt wird. Meistens vergeht diese Hautrötung von selbst im ersten Lebensjahr. Nicht verwechselt werden sollte er mit dem Hämangiom (Blutschwamm), einem gutartigen Gewächs der Blutgefäße, das nicht flach ist, sondern meist etwas über das Hautniveau herausragt.

erstellt am: 29. September 2017
zuletzt geändert am: 23. Juni 2018