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Erstes Wiener Kindergesundheitszentrum Donaustadt
First Vienna Pediatric Medical Center
Gruppenpraxis DDr. Peter Voitl und Partner


Kategorien Übersicht

Lexikon: Internes

  • Allergien bei Kindern

    Unter Allergie versteht man eine Überempfindlichkeitsreaktion des Körpers auf verschiedene Stoffe aus der Umwelt. Diese Allergene sind nur für entsprechend sensibilisierte Personen gefährlich. Die häufigsten allergischen Krankheiten sind Heuschnupfen, Asthma bronchiale und Neurodermitis; seltener sind Nahrungsmittelallergien, Nesselausschläge und Insektenstichallergien.

  • Diabetes bei Kindern

    Zuckerkrankheit (Diabetes) ist eine Stoffwechselerkrankung, die in allen Altersstufen vorkommen kann und lebenslang bestehen bleibt. Bei Kindern handelt es sich in der Regel um einen Diabetes Typ 1, der durch einen Mangel des Hormons Insulin verursacht wird.

  • Fieberkrämpfe

    Fieberkrämpfe werden durch hohes Fieber ausgelöst und dauern nur wenige Minuten. Betroffen sind Säuglinge und Kleinkinder. Hat sie das Kind zum ersten Mal, so sollte es in ein Krankenhaus eingewiesen werden.

  • Hepatitis (Leberentzündung)

    Unter Hepatitis versteht man eine Entzündung der Leber, die mit Gelbsucht einhergehen kann. Durch diese Entzündung können die Leberzellen geschädigt werden, man unterscheidet eine akute Form, die weniger als sechs Monate dauert, von einer chronischen Form.

  • Homöopathische Mittel und ihre Wirkung bei Kindern

    Bei ernsthaften Erkrankungen und starken oder langanhaltenden Beschwerden sollte selbstverständlich immer ein Arzt hinzugezogen werden. Bei einigen häufigen und meist harmlosen Erscheinungen, wie zum Beispiel banalen Infekten, Husten, Schnupfen oder Problemen beim Zahnen können homöopathische Mittel aber eine sanfte und gute Ergänzung zur Schulmedizin darstellen. Mit dem richtigen Mittel können die Selbstheilungskräfte des Kindes gefördert werden, da auch kleine Kinder in der Regel gut auf homöopathische Mittel reagieren.

  • Kleinwüchsigkeit

    Liegt die Körpergröße eines Kindes unter dem dritten Perzentil eines Vergleichskollektivs, spricht man von Kleinwüchsigkeit. Sie resultiert einerseits aus angeborenen Wachstumsstörungen, wobei eine ererbte geringere Wachstumsgröße sowie eine längere Wachstumszeitraumverteilung die wichtigsten Gründe darstellen, und/oder aus erworbenen Wachstumsstörungen, die zumeist durch Krankheiten ausgelöst werden.

  • Leistenbruch bei Kindern (Hernie)

    Ein Leistenbruch ist eine Ausstülpung des Bauchfells durch Schwachstellen in der Muskulatur der Bauchwand im Leistenbereich. Knaben sind wesentlich häufiger betroffen als Mädchen und auch bei Frühgeburten tritt der Leistenbruch häufiger auf. Ein Leistenbruch zeigt sich öfters auf der rechten Seite. In 50 Prozent der Fälle kommt es schon im ersten Lebensjahr zum Leistenbruch.

  • Leukämie

    Leukämien sind bösartige Erkrankungen des Blut bildenden Systems, bei denen es zu einem unkontrollierten Wachstum bestimmter weißer Blutkörperchen kommt. Es gibt akute und chronische Verlaufsformen.

  • Nabelbruch

    Ein Nabelbruch bei Säuglingen ist nichts Ungewöhnliches.

  • Neugeborenengelbsucht

    Bei vielen Neugeborenen fällt in den ersten Lebenstagen eine gelbliche Verfärbung der Haut auf, verursacht durch eine verzögerte Ausscheidung des Bilirubins. Diese „natürliche“ Neugeborenengelbsucht (Ikterus neonatorum) ist bis zu einem bestimmten Grad völlig ungefährlich und bedarf auch keiner Behandlung.

  • Trisomie 21

    Diese häufigste angeborene Chromosomenanomalie kann nicht medikamentös behandelt werden. Trisomie 21 (Down Syndrom, nach dem Neurologen Langdon-Down benannt) ist bereits unmittelbar nach der Geburt anhand bestimmter äußerlicher Merkmale wie breiter Schädel, weit auseinander stehende Augen mit schrägen Lidspalten usw. erkennbar.

erstellt am: 29. September 2017
zuletzt geändert am: 23. Juni 2018