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Erstes Wiener Kindergesundheitszentrum Donaustadt
First Vienna Pediatric Medical Center
Gruppenpraxis DDr. Peter Voitl und Partner
Ihr Kinderarzt in Wien, 22

Kategorien Übersicht

Lexikon: Verletzungen

  • Blauer Fleck / Bluterguss

    Aktive Kinder werden immer wieder den einen oder anderen blauen Fleck bzw. Bluterguss erleiden. Verursacht werden sie durch einen Stoß, Schlag oder eine Prellung bzw. Quetschung; also Dinge, die beim Spielen jederzeit passieren können.

  • Brandverletzungen

    Verletzungen durch Hitzeeinwirkung sind nicht selten, viele Kinder verbrennen sich einmal an einem heißen Gerät oder Gegenstand. Schwerwiegender sind zumeist Verbrühungen durch heißes Wasser oder andere Flüssigkeiten, diese eher großflächig geschehen.

  • Ertrinkungsunfälle bei Kindern

    Was man über das Ertrinken wissen sollte, um die Gefahr für Kinder zu minimieren.

  • Frostbeulen und Erfrierungen

    Vor allem Babys sind im Winter der Gefahr ausgesetzt, Erfrierungen und Frostbeulen zu erleiden, wenn Nase und Wangen mehr oder weniger ungeschützt der Kälte ausgesetzt sind. Frostbeulen sind Kälteschädigungen, die durch das starke Zusammenziehen der Blutgefäße bewirkt werden. Eine ausreichende Sauerstoffversorgung ist dann nicht mehr gewährleistet, in extremen Fällen kann es zum Abfrieren des Gewebes kommen.

  • Gehirnerschütterung

    Typische Anzeichen einer Gehirnerschütterung sind die kurzzeitige Bewusstlosigkeit des Kindes, kurzzeitiger Gedächtnisverlust, Übelkeit (evtl. Erbrechen), Kopfschmerzen, Schläfrigkeit.

  • Prellungen und Zerrungen

    Durch Überlastung oder einen Sturz können die Gelenkbänder überdehnt werden.

  • Stromunfall

    Stromunfälle passieren zumeist im Haus, wenn Kinder mit elektrischen Geräten hantieren oder in ungesicherte Steckdosen greifen. Tritt ein derartiger Fall ein, unterbrechen Sie sofort die Stromzuleitung (Sicherung herausnehmen, Stecker ziehen). Meist geht die Sache glimpflich aus, es kann aber zu Verbrennungen kommen, die ärztlich versorgt werden sollten. Möglich sind aber auch Herzrhythmusstörungen und Bewusstlosigkeit. Das Fatale daran: Ein Kreislaufstillstand ist auch noch bis zu 24 Stunden nach dem Unfall möglich, selbst wenn das Kind bis dahin keinerlei Symptome gezeigt hat. Daher sollten Sie Ihr Kind nach einem Stromunfall jedenfalls zu einem Arzt bringen.

  • Sturzunfälle

    Mit der Erweiterung des Aktionsradius im Zuge des Wachstums ist auch eine Verschiebung der Unfallschwerpunkte verbunden.

  • Vergiftungen/Verätzungen

    Natürlich sollte man Putzmittel, Alkoholika usw. vor Kindern gut verschlossen halten, dennoch passieren hier immer wieder Unfälle. Das betroffene Kind muss jedenfalls ärztlich untersucht werden.

  • Verletzungen

    Aktive Kinder erleiden auch immer wieder kleinere und größere Verletzungen. In den meisten Fällen ist eine ärztliche Konsultation nicht notwendig. Achten Sie aber darauf, dass Ihr Kind die empfohlenen Tetanus-Impfungen erhalten hat, denn auch kleinste Wunden können sich entzünden.

  • Verschlucken von Fremdkörpern

    Kleinkinder stecken oft kleinere Gegenstände in den Mund und können diese in der Folge versehentlich verschlucken. Die meisten Fremdkörper werden auf natürlichem Weg ausgeschieden und tauchen im Stuhl wieder auf. Ein medizinisches Eingreifen ist oft nicht erforderlich.

erstellt am: 29. September 2017
zuletzt geändert am: 25. Juni 2018