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Lexikoneinträge mit G

  • Gastritis und Magengeschwür

    Das Kind leidet vor, während oder nach dem Essen unter krampfartigen Oberbauchschmerzen, die auch als stechend, drückend oder brennend empfunden werden. Auch nächtliche Attacken sind möglich. Hinzu kommen Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit.

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  • Gebärmutterhalskrebs (Impfung zur Vorbeugung)

    Seit September 2006 steht der erste Impfstoff zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs zur Verfügung. Gardasil schützt vor Infektionen mit humanen Papillomaviren und kann etwa 75 Prozent aller Gebärmutterhals-Karzinome und 90 Prozent aller Genitalwarzen verhindern.

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  • Gehirnerschütterung

    Typische Anzeichen einer Gehirnerschütterung sind die kurzzeitige Bewusstlosigkeit des Kindes, kurzzeitiger Gedächtnisverlust, Übelkeit (evtl. Erbrechen), Kopfschmerzen, Schläfrigkeit.

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  • Gehirnhautentzündung (Meningitis)

    Die Gehirnhautentzündung (Meningitis) ist eine schwere, akute und ansteckende Erkrankung. Häufig betroffen sind Kleinkinder und Jugendlichen, deren Prognose durch die Einführung der antibiotischen Behandlung wesentlich verbessert wurde.

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  • Genitalblutungen

    Bei neugeborenen Mädchen sind in den ersten Lebenswochen vaginale Blutungen recht häufig; man bezeichnet dies als Halban-Reaktion. Kommt es aber vor der Pubertät zu solchen Blutungen, sind sie jedenfalls ärztlich abzuklären, da dann der Verdacht auf eine Entzündung, Verletzung, das Vorhandensein eines Fremdkörpers, Tumore, aber auch auf sexuellen Missbrauch vorliegen kann.

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  • Gerstenkorn

    siehe unter Augenerkrankungen

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  • Grindflechte (Impetigo)

    siehe Hauterkrankungen bei Kindern

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  • Grippe (Influenza)

    Jährlich erkranken weltweit zwischen 10 und 15 der Bevölkerung an der „echten“ Grippe (Influenza), das sind in Österreich 800.000 bis 1,2 Mio. Personen. Die höchsten Erkrankungsraten findet man bei Kindern und Jugendlichen. Jedes Jahr gibt es so genannte Grippewellen.

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  • Gürtelrose (Herpes zoster)

    Die Gürtelrose wird durch das gleiche Virus verursacht, das auch für die Windpocken verantwortlich ist. Allerdings tritt eine Gürtelrose erst auf, wenn das Kind schon Windpocken hatte.

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